Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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EU Lesezeit 1 Min.

Wie lange werden wir arbeiten?

Die Lebensarbeitszeit in den EU-Mitgliedsstaaten wird jedes Jahr ein bisschen länger. Doch was bleibt, sind die großen Unterschiede zwischen den Staaten. In Ländern, in denen die Menschen besonders lange berufstätig sind, gehen Erwerbstätige im Schnitt rund zehn Jahre länger arbeiten als in Ländern mit vergleichsweise kurzer Lebensarbeitszeit.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Digitalisierung Lesezeit 2 Min.

Vielen jungen Menschen fehlen digitale Basiskenntnisse

Auch wenn das Smartphone ihr steter Begleiter ist, verfügt ein Teil der 16- bis 24-Jährigen in der EU nicht einmal über digitales Basiswissen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sind allerdings groß und der Bildungsstand ist ein maßgeblicher Faktor.

Rente Lesezeit 1 Min.

Vorzeitiger Ruhestand belastet die Renten­kasse

Immer mehr Menschen in Deutschland, die zur Generation der Babyboomer gehören, gehen in den Ruhestand – viele von ihnen vorzeitig. Dies konterkariert das Ziel der Politik, die Lebensarbeitszeit zu erhöhen und das Rentensystem zu stabilisieren.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Weltwirtschaft Lesezeit 4 Min.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht fehlt

In den vergangenen Jahren haben die wirtschaftlichen Ungleichgewichte global zugenommen. Vor allem die USA mit einem höheren Defizit und China mit einem gestiegenen Leistungsbilanzüberschuss stechen hervor. Das birgt Gefahren – auch für Deutschland und die EU.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung

Metallpreise konsolidieren auf hohem Niveau

Industriemetallpreis-Index sinkt erstmals nach sechs Monaten unter die 800-Punkte-Marke, schreibt IW-Senior Advisor Hubertus Bardt in einem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung.

Familie Lesezeit 3 Min.

Elternzeit ist meist Sache der Mütter

Wer in Deutschland Nachwuchs bekommt, hat einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit. Es gibt allerdings nur wenige Daten darüber, wie Mütter und Väter dieses familienpolitische Element für sich nutzen. Eine Studie des IW liefert eine Einordnung.

Hochschule Lesezeit 1 Min.

Die häufigsten Promotionsfächer

Die meisten Doktortitel erwerben in Deutschland erwartungsgemäß Allgemeinmediziner. Setzt man allerdings die Zahl der Abschlüsse in Relation zu den Promotionen, die jährlich in einem Studienfach absolviert werden, landen zwei andere Disziplinen vorn.

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Branchenporträt Lesezeit 2 Min.

Werbewirtschaft: Die Sichtbar-Macher

Trotz der konjunkturellen Schwäche in Deutschland können die Werbetreibenden auf ein solides Jahr zurückblicken. Allerdings bereiten immer stärkere Einschränkungen und Regularien im Digitalbereich der Branche Sorgen. Auf EU-Ebene besteht dringender Handlungsbedarf.

Immobilien Lesezeit 3 Min.

Steuerliche Schieflage beim Wohneigentum

Deutschland hat eine vergleichsweise niedrige Wohneigentumsquote. Ein wesentlicher, öffentlich wenig diskutierter Grund für die Zurückhaltung beim Immobilienkauf ist die steuerliche Benachteiligung von Selbstnutzern gegenüber Vermietern. Im europäischen Ausland sieht das ganz anders aus.