Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Dossier: Nachhaltig wirtschaften

Kleidung aus Rezyklat, veganer Fischsalat, grüner Stahl: Die Wirtschaft spart längst Ressourcen ein und senkt ihre CO2-Emissionen. Muss sie auch – schließlich soll Deutschland bis 2045 klimaneutral sein, dann soll also ein Gleichgewicht zwischen emittierten Treibhausgasen und deren Abbau herrschen. Und ab 2050 strebt die Bundesregierung sogar negative Emissionen an, indem mehr CO2-Emissionen in natürlichen Senken eingebunden werden, als Deutschland ausstößt. Fest steht: Wenn diese Klimaziele erreicht werden sollen, müssen alle mitziehen – Verbraucher, Unternehmen, Branchen. Für alle Akteure ist Nachhaltigkeit angesagt, sie wird künftig – oftmals tut sie das bereits – Berufsbilder, Produktionsbedingungen, Lieferketten, Herstellungsverfahren, Zutatenlisten und auch Konsumentscheidungen bestimmen. Dieses Dossier bündelt Best-Practice-Beispiele, Branchenportraits und Interviews mit Unternehmen und Verbänden, die an der Dekarbonisierung aktiv mitarbeiten.

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Bundesbürger kaufen immer mehr Bioprodukte

Ökologisch erzeugte Lebensmittel und Getränke bilden in Deutschland immer noch einen Nischenmarkt, dennoch hat der damit erzielte Umsatz im Jahr 2025 ein neues Hoch erreicht. Dabei kaufen Verbraucher Bioprodukte längst nicht mehr nur im klassischen Einzelhandel oder beim Bauern ein, sondern zunehmend in Drogeriemärkten.

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