Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Fehlzeiten Lesezeit 1 Min.

Der Krankenstand in Deutschland

Rund 22 Tage war jeder Arbeitnehmer in Deutschland 2024 im Schnitt krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Damit verharrt der Krankenstand seit 2022 auf hohem Niveau. Das liegt auch daran, dass seitdem alle ärztlichen Atteste – auch bei Kurzzeiterkrankungen – digital gemeldet werden und die Erfassung des Krankstands damit genauer ist als zuvor. Weitere Daten und Fakten zum Krankenstand in Deutschland finden Sie in unseren interaktiven Grafiken.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Verteidigung Lesezeit 3 Min.

Bundeswehr bleibt hinter Sollstärke zurück

Deutschland will die Bundeswehr personell aufstocken. Gelingen soll dies mit dem „Neuen Wehrdienst“, der auf Freiwilligkeit basiert. IW-Berechnungen zeigen aber, dass die angedachte Sollstärke so nicht zu erreichen ist. Vielmehr muss es darum gehen, die Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiv zu machen.

Arbeitskämpfe Lesezeit 4 Min.

Streik-Geschehen ist weltweit im Wandel

In den vergangenen anderthalb Jahrzehnten ist die Zahl der durch Streiks ausgefallenen Arbeitstage in Deutschland tendenziell gestiegen. Im internationalen Vergleich gehört die Bundesrepublik allerdings nach wie vor zu den Ländern mit den stabilsten Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Länderporträt Lesezeit 2 Min.

Was bringt der Euro für Bulgarien?

Als 21. EU-Land hat Bulgarien den Euro eingeführt. Der bulgarische Lew war zwar schon lange an die Gemeinschaftswährung gekoppelt, dennoch fürchten viele Bulgaren, dass im Zuge der Währungsumstellung die Preise steigen.

Europäische Union Lesezeit 2 Min.

Geld allein überzeugt die Menschen nicht von Europa

Wenn Regionen verstärkt von EU-Fördermitteln profitieren, heißt das nicht, dass die Menschen dort in der Folge positiver auf die europäische Integration schauen. Um das zu erreichen, müsste die EU stärker auf die Wachstumswirkung ihrer Förderprogramme achten und vor Ort sichtbarer werden.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Jürgen Matthes / Samina Sultan in der Frankfurter Allgemeine Zeitung

Chinas Exporte setzen deutsche Autobauer unter Druck

China leitet viele Waren wegen hoher Zölle in den USA nach Deutschland um, wie neue Studien belegen. Das trifft vor allem die deutsche Autoindustrie, schreiben die IW-Außenhandelsexperten Jürgen Matthes und Samina Sultan in einem Gastbeitrag für die FAZ.

Jürgen Matthes

Weitere Handelskonflikte drohen

Chinas Außenhandel hat im vergangenen Jahr trotz des Handelskriegs mit den USA einen Rekordüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar erzielt. Doch Peking spielt mit unfairen Mitteln, kommentiert IW-Handelsexperte Jürgen Matthes die Zahlen.

Kinderbetreuung Lesezeit 2 Min.

Die komplexe Kitakrise

In Deutschland fehlen immer noch viele Kitaplätze, wenn auch weniger als im vergangenen Jahr. Der Bedarf ist allerdings höchst ungleich verteilt.

MINT-Herbstreport Lesezeit 4 Min.

Zuwanderung über die Hochschulen stärkt MINT-Arbeitsmarkt

In Deutschland fehlen weiterhin Fachkräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Eine gute Möglichkeit, diese Lücke zu verkleinern, bietet die Zuwanderung über die Hochschule. Denn wer aus Drittstaaten nach Deutschland kommt, um ein MINT-Fach zu studieren, bleibt häufig dauerhaft zum Leben und Arbeiten hier.

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Konsum Lesezeit 2 Min.

Weihnachten in Zahlen

Kartoffelsalat oder Ente? Onlineshopping oder Fachgeschäft? Und woher kommt eigentlich der Christbaum? Anlässlich des Weihnachtsfests werden besonders viele Konsumentscheidungen getroffen – der Handelsverband rechnet für die Monate November und Dezember mit einem Gesamtumsatz von rund 126 Milliarden Euro im hiesigen Einzelhandel. Rund die Hälfte der Arbeitnehmer kann die zusätzlichen Ausgaben mithilfe eines Weihnachtsgelds stemmen.

Wettbewerbsfähigkeit Lesezeit 2 Min.

Viel Arbeitszeit für Bürokratie

Trotz mehrerer Entlastungsgesetze sieht sich jeder dritte Beschäftigte in Deutschland stärker mit Berichts- und Dokumentationspflichten beschäftigt als noch vor zwei Jahren. Der Staat muss den Bürokratieabbau endlich konsequent angehen.