Kommentar Lesezeit 5 Min. Lesezeit 1 Min.

„EU-Lösung statt nationalem Alleingang für nachhaltige Lieferketten“

Nachdem das Bundeskabinett den Entwurf für das Lieferkettengesetz abgesegnet hat, stimmt nun das Europäische Parlament über eine entsprechende Gesetzesinitiative auf EU-Ebene ab. Eine EU-weite Lösung ist zu begrüßen – wichtig ist jedoch, die Sorgfaltspflicht zu begrenzen, um negative Folgen für die EU-Wirtschaft und Drittländer zu vermeiden, sagen Galina Kolev, Senior Economist für In- und Auslandskonjunktur im IW, und Adriana Neligan, Senior Economist für Green Economy und Ressourcen im IW, in ihrem iwd-Kommentar.

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Michael Grömling

Produktionslücke der deutschen Industrie

Die deutsche Industrie konnte im Januar 2021 ihre durch die Corona-Pandemie entstandene Produktionslücke nicht weiter schließen. Gegenüber dem Vormonat gab die Industrieproduktion im Januar leicht um 0,5 Prozent nach. Die Produktionslücke zum Jahresdurchschnitt 2019 beläuft sich damit auf 4 Prozent. Nimmt man das Jahr 2018 als Orientierung für eine besser ausgelastete Industrie, betrug die Differenz im Januar 2021 fast 8 Prozent.

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Anika Jansen / Lydia Malin

Qualifikationen von Frauen richtig erkennen und nutzen

Der vorliegende KOFA Kompakt 2/2021 analysiert die Situation von Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Frauen sind zwar mittlerweile ähnlich gut qualifiziert wie Männer und stellten im Jahr 2019 fast die Hälfte der 45,3 Millionen Erwerbstätigen dar. Dennoch haben sie teilweise niedrigere Positionen auf dem Arbeitsmarkt als Männer und arbeiten nicht immer entsprechend ihrer formalen Qualifikationen.

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Galina Kolev / Adriana Neligan

An EU-wide solution instead of national rules

The European Parliament outlines its view for a legislative initiative by the EU Commission for binding supply chain due diligence rules. A European solution is welcome as national rules lead to a diversion of trade barriers and distortions of competition in the internal market. Yet, it is key to define the scope of due diligence so as to avoid negative effects for the EU economy and third countries.

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