Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Immobilien Lesezeit 3 Min.

Welche Heizung macht Sinn?

Das geänderte Heizungsgesetz erlaubt es Wohnungseigentümern wieder, neue Gas- und Ölheizungen einzubauen. Eine IW-Berechnung zeigt, dass die Installation fossiler Heizungen ein beträchtliches finanzielles Risiko birgt. So könnten sich die laufenden Betriebskosten für eine neue Gasheizung aufgrund der Umstellungspflicht auf klimafreundliche Gase bis 2045 mehr als verdoppeln.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Digitalisierung Lesezeit 2 Min.

Vielen jungen Menschen fehlen digitale Basiskenntnisse

Auch wenn das Smartphone ihr steter Begleiter ist, verfügt ein Teil der 16- bis 24-Jährigen in der EU nicht einmal über digitales Basiswissen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sind allerdings groß und der Bildungsstand ist ein maßgeblicher Faktor.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Weltwirtschaft Lesezeit 4 Min.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht fehlt

In den vergangenen Jahren haben die wirtschaftlichen Ungleichgewichte global zugenommen. Vor allem die USA mit einem höheren Defizit und China mit einem gestiegenen Leistungsbilanzüberschuss stechen hervor. Das birgt Gefahren – auch für Deutschland und die EU.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Der Bundesregierung fehlt eine Strategie für Europas Binnenmarkt

Rekordexporte im Juni, aber keine Europastrategie: IW-Direktor Michael Hüther kritisiert im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ die fehlende Perspektive der Bundesregierung für die EU. Nötig seien ein stärkerer Binnenmarkt, weniger Bürokratie und ein klares Signal gegenüber China.

Wido Geis-Thöne / Benita Zink

Zuwanderung: Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern

Fast 70 Milliarden Euro der Wirtschaftsleistung im Osten stammen von Ausländern. Mittlerweile ist jeder achte Beschäftigte kein deutscher Staatsbürger, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ohne sie fielen die Folgen des demografischen Wandels noch drastischer aus.

Familie Lesezeit 3 Min.

Elternzeit ist meist Sache der Mütter

Wer in Deutschland Nachwuchs bekommt, hat einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit. Es gibt allerdings nur wenige Daten darüber, wie Mütter und Väter dieses familienpolitische Element für sich nutzen. Eine Studie des IW liefert eine Einordnung.

Hochschule Lesezeit 1 Min.

Die häufigsten Promotionsfächer

Die meisten Doktortitel erwerben in Deutschland erwartungsgemäß Allgemeinmediziner. Setzt man allerdings die Zahl der Abschlüsse in Relation zu den Promotionen, die jährlich in einem Studienfach absolviert werden, landen zwei andere Disziplinen vorn.

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Unternehmen Lesezeit 3 Min.

Geringe Gewinne haben große wirtschaftliche Folgen

In Deutschland erzielen Firmen im Schnitt nur moderate Gewinne. In der Industrie erreichen die Unternehmen sogar zum Teil nicht einmal jene Renditen, die es braucht, um dauerhaft finanziell bestehen zu können. Das hat Folgen für die gesamte Wirtschaft.

Branchenporträt Lesezeit 2 Min.

Werbewirtschaft: Die Sichtbar-Macher

Trotz der konjunkturellen Schwäche in Deutschland können die Werbetreibenden auf ein solides Jahr zurückblicken. Allerdings bereiten immer stärkere Einschränkungen und Regularien im Digitalbereich der Branche Sorgen. Auf EU-Ebene besteht dringender Handlungsbedarf.