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Der Marken-Schatz

Die Technologie-Giganten aus den USA stehen auf der Liste der 500 wertvollsten Marken weltweit ganz oben. Allerdings etablieren sich auch immer mehr Unternehmen aus China auf den vorderen Plätzen des Marken-Rankings. Von den deutschen Firmen können vor allem die Autohersteller mit ihren Marken punkten.

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Industrie

Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg fußt auf seiner starken Industrie. Ihre aktuellen Herausforderungen reichen von der Digitalisierung bis zum Protektionismus.

Brexit

Im Jahr drei nach dem Brexit-Votum rückt der Austritt aus der EU für die Briten näher. Die Hintergründe der Entscheidung – und ihre Folgen.

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Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Jürgen Matthes in der tz

„Chinas Subventionierung der Industrie verzerrt den weltweiten Wettbewerb”

Großaktionär Fosun aus China will für rund 96 Millionen Euro die angeschlagene Hamburger Bekleidungskette Tom Tailor komplett übernehmen. Kauft Chinas starker Mann Xi Jinping uns kaputt? IW-Außenwirtschaftsexperte sprach mit der tz über die Übernahme-Strategie Pekings und den damit verbundenen Zugang zu deutscher Schlüsseltechnologie.

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Tobias Hentze

Anpassung der Lehrerbesoldung in Nordrhein-Westfalen

Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag schlägt eine Anhebung der Besoldung für Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschullehrer der entsprechenden Jahrgangsstufen (im Folgenden wird der Einfachheit halber nur auf Grundschullehrer abgestellt) von A12 auf A13 vor. Um Ungleichbehandlungen zu vermeiden, soll laut Gesetzentwurf die Höherstufung nicht nur für neue, sondern auch für bereits sich im Schuldienst befindende Lehrer gelten.

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Hubertus Bardt

Schrumpfender Kapitalstock energieintensiver Branchen

Die energieintensiven Industrien sind besonders von energie- und klimapolitisch motivierten Veränderungen der Standortbedingungen in Deutschland betroffen. Der systematische Rückgang des Kapitalstocks dieser Branchen seit 2002 zeigt, dass die Produktionsmöglichkeiten nicht als gesichert angesehen werden können. So ist das reale Bruttoanlagevermögen der energieintensiven Branchen seit 2010 um 8,5 Prozent oder 25 Milliarden Euro gefallen.

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