Viele junge Menschen in der EU, die sich in der Ausbildungsphase befinden, arbeiten parallel. In Deutschland trifft dies auf knapp die Hälfte der 15- bis 29-Jährigen zu. Nur in Dänemark und den Niederlanden ist der Anteil derjenigen, die gleichzeitig büffeln und jobben, noch höher.
Die Unternehmen in Deutschland haben zuletzt immer weniger investiert. Die schwarz-rote Bundesregierung will das ändern – und tatsächlich könnten sich viele ihrer Vorhaben positiv auf die Investitionstätigkeit der Firmen auswirken. Allerdings hat die Politik noch längst nicht alle Versprechen eingelöst.
Den klimaneutralen Umbau der Industrie in Deutschland befürwortet eine große Mehrheit der Bundesbürger, wie eine IW-Studie zeigt. Selbst wenn Maßnahmen im direkten Wohnumfeld erforderlich sind, bleibt die Zustimmung hoch.
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der berufstätigen Frauen in Deutschland stark gestiegen. Allerdings hat sich an den strukturellen Unterschieden in der Erwerbsbeteiligung zwischen Männern und Frauen kaum etwas geändert. Nach wie vor arbeiten Frauen häufiger in Teilzeit oder in Jobs, für die sie formal überqualifiziert sind.
Wie erfolgreich Jobcenter Menschen in Arbeit vermitteln, hängt auch von ihrer Trägerschaft ab, wie eine IW-Auswertung zeigt. Dort, wo Arbeitsagenturen und Kommunen zusammenarbeiten, gelingt der Schritt in reguläre Beschäftigung häufiger.
Auch um ihre digitale Souveränität zu sichern, hat die EU 2022 den Digital Services Act (DSA) und den Digital Markets Act (DMA) erlassen. Dass es die Staatengemeinschaft damit ernst meint, musste unlängst X erfahren, das eine hohe Strafe für Verstöße zahlen muss.
Die deutschen Warenausfuhren sind in jüngster Zeit nur noch leicht gewachsen. Dies lag im Wesentlichen daran, dass die Lieferungen in die USA und nach China 2025 stark rückläufig waren. Stabilisierende Zuwächse gab es dagegen vornehmlich im Handel mit anderen europäischen Staaten.
Auftragseingänge aus dem Sondervermögen und den höheren Verteidigungsausgaben erreichen schrittweise die deutsche Wirtschaft. Eine Unternehmensbefragung zeigt: Der Stellenwert der zusätzlichen Investitionen ist für die Erwartungen an Umsätze und Beschäftigung hoch.
Die Immobilienpreise sind 2025 gestiegen, die Neuvertragsmieten sogar noch etwas stärker. Doch welche Städte haben sich besonders stark entwickelt, und welche haben enttäuscht? Was das für Anleger bedeutet, darüber spricht IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer im 1aLage Podcast.
Die Anzahl der Arbeitsplätze in Deutschland, die vom Export nach China abhängen, ist seit 2021 um rund 40 Prozent gesunken, wie eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.
Die einzelnen Bundesländer geben unterschiedlich viel Geld für die Betreuung von Kindern unter sechs Jahren aus. Angesichts der nach wie vor bestehenden Betreuungslücken sollten einige Länder mehr Mittel einsetzen – vor allem für die Betreuung der ganz Kleinen.
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Nach den US-Amerikanern bilden die Bundesbürger die zweitgrößte Grupper jener, die auf Kreuzfahrtschiffen ihren Urlaub verbringen. Die Kreuzfahrtbranche freut sich darüber, dass auch viele jüngere Menschen an Bord gehen – und erwartet ein weiteres Wachstum der Passagierzahlen in den kommenden Jahren.
Kartoffelsalat oder Ente? Onlineshopping oder Fachgeschäft? Und woher kommt eigentlich der Christbaum? Anlässlich des Weihnachtsfests werden besonders viele Konsumentscheidungen getroffen – der Handelsverband rechnet für die Monate November und Dezember mit einem Gesamtumsatz von rund 126 Milliarden Euro im hiesigen Einzelhandel. Rund die Hälfte der Arbeitnehmer kann die zusätzlichen Ausgaben mithilfe eines Weihnachtsgelds stemmen.
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