Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Immobilien Lesezeit 3 Min.

Wohneigentumsquote in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wohneigentumsquote ist in Deutschland seit 2011 trotz einer lang anhaltenden Niedrigzinsphase gesunken. Vor allem Jüngere kaufen immer seltener Wohnungen und Häuser. Dabei dient die eigene Immobilie dem Vermögensaufbau. Mit einer Reihe politischer Maßnahmen ließe sich der langfristige Trend umkehren.

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Aktuelles

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Bundeshaushalt Lesezeit 2 Min.

Interview: „Wir kommen bei den Zukunftsthemen nicht weiter“

Viele Aufgaben, begrenzte Mittel – die Gestaltung des Bundeshaushalts ist zunehmend kompliziert. Tobias Hentze, Leiter des Clusters Staat, Steuern und Soziale Sicherung im IW, kritisiert im iwd-Interview die Verschiebung von Investitionsmitteln und skizziert seine Vorstellungen vom Haushalt 2025.

Staatsfinanzen Lesezeit 3 Min.

Bundeshaushalt: Diskrepanz zwischen Plan und Wirklichkeit

Die Politik hat sich vorgenommen, den Bundeshaushalt stärker auf Zukunftsaufgaben auszurichten. Zwar sind die Ausgaben in wichtigen Themenfeldern in den vergangenen Jahren gestiegen. Ein beträchtlicher Teil der veranschlagten Gelder wird aber anderweitig eingesetzt.

Kaufkraft Lesezeit 2 Min.

Wo sich die Menschen in Deutschland am meisten leisten können

Wie hoch die durchschnittliche Kaufkraft einer Region ist, hängt nicht nur vom Durchschnittseinkommen, sondern auch vom Preisniveau ab. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Kaufkraft für alle Städte und Kreise berechnet – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Arbeitsmarkt Lesezeit 2 Min.

Wege aus der Teilzeit

Seit einigen Jahren steigt der Anteil der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland. Angesichts des Fachkräftemangels und demografischen Wandels bieten Teilzeitkräfte, die für eine Vollzeittätigkeit gewonnen werden können, großes Potenzial. Ob das gelingt, ist auch von den Angeboten des jeweiligen Betriebs abhängig.

Preisniveau Lesezeit 2 Min.

Traditionelles Weihnachtsessen wird teurer

Die Inflation lässt die Preise für das traditionelle Weihnachtsessen – Kartoffelsalat mit Würstchen – steigen. Besonders teuer ist das Gericht in drei rheinland-pfälzischen Landkreisen, wie neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen.

Demografie Lesezeit 1 Min.

Länder mit der ältesten und jüngsten Bevölkerung

Wie groß die Altersunterschiede zwischen Einwohnern verschiedener Länder sind, zeigt sich, wenn man das Medianalter betrachtet – also das Alter, bei dem eine Hälfte der Bevölkerung jünger und die andere älter ist. So gibt es Länder mit einem Medianalter jenseits der 45 Jahre, während in den Ländern mit der jüngsten Bevölkerung die Hälfte nicht älter als 15 ist.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Barbara Engels / Armin Mertens / Jan Wendt

Verkaufshotspots in Deutschland

Ob Gans oder Kartoffelsalat, ein neues Buch oder das traditionelle Paar Socken: Zu Weihnachten stehen für das Weihnachtsessen und die Geschenke diverse Einkäufe an. In manchen Teilen Deutschlands bietet der stationäre Einzelhandel dafür ein besonders breites Angebot.

Wido Geis-Thöne

Ohne Inflationsausgleich ändert das Elterngeld seinen Charakter

Seit seiner Einführung im Jahr 2007 ist nie eine Anpassung der Mindest- und Höchstsätze für das Elterngeld erfolgt. So ist die Kaufkraft des Elterngeldes für Eltern mit höheren und niedrigem Einkommen bis zum Jahr 2023 um rund 38 Prozent gesunken und diese Entwicklung setzt sich ohne Inflationsausgleich weiter fort.

Arbeitsmarkt Lesezeit 4 Min.

Fachkräftesicherung mithilfe betrieblicher Weiterbildung

Eine Möglichkeit, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, ist das lebenslange Lernen. Die Mehrheit der Unternehmen ist überaus engagiert in Sachen Weiterbildung und motiviert ihre Beschäftigten auch dazu, sich fortzubilden. Wie gut die Weiterbildungskultur im jeweiligen Betrieb gelebt wird, hängt nicht zuletzt vom Verhalten der Führungskräfte ab.

Studium Lesezeit 1 Min.

Das kostet ein Bachelor die Hochschulen

Die laufenden Ausgaben der Hochschulträger für einen Studienplatz sind abhängig vom Fach, der Art der Hochschule sowie der Studiendauer. Besonders groß ist die Spanne der Grundmittel bei den Bachelorstudiengängen: Sie reicht von knapp 20.000 Euro je Studienplatz bis rund 100.000 Euro.

E-Commerce Lesezeit 1 Min.

Online-Handel: Das Geschäft vor Weihnachten

Diverse Rabattaktionen am Jahresende gehören im Online-Geschäft inzwischen schon zur Tradition. Auch wenn die Bedeutung der digitalen Verkäufe für das Weihnachtsgeschäft etwas abgenommen hat, können die Anbieter nicht auf Rabattschlachten verzichten.

Energiewende Lesezeit 3 Min.

Grüner Strom zieht Firmen an

Die Energieversorgung ist – vor allem für die Industrie – seit jeher ein relevanter Standortfaktor. Eine neue IW-Studie zeigt nun, dass Unternehmen den erneuerbaren Energien ins Ausland hinterherziehen könnten – dies gilt insbesondere für Betriebe der Grundstoffindustrie.

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