Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Immobilien Lesezeit 3 Min.

Wie Unternehmen bei der Wohnungssuche unterstützen

Gut ein Fünftel der Unternehmen in Deutschland unterstützt die Beschäftigten bei der Wohnungssuche, fast ein Zehntel stellt direkt Wohnraum bereit. Ob Mitarbeiter über den Betrieb an eine Wohnung kommen, hängt allerdings stark von der Branche ab.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Steuerpolitik Lesezeit 3 Min.

Reform der Einkommensteuer würde sich lohnen

Die Bundesregierung hat ihr Versprechen, die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen zu entlasten, bislang noch nicht umgesetzt. Das IW hat nun Vorschläge für eine substanzielle Reform der Einkommensteuer vorgelegt, die zwar nicht umsonst zu haben wären, aber der Wirtschaft einen spürbaren Impuls geben könnten.

Klima Lesezeit 1 Min.

Emissionen: Die größten Verursacher von CO2

Es gibt beträchtliche Unterschiede im CO2-Ausstoß der Länder. Absolut betrachtet war China 2024 der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen, gefolgt von den USA. Doch betrachtet man die Pro-Kopf-Emissionen, verschiebt sich das Ranking.

Vertrauensarbeitszeit Lesezeit 2 Min.

Arbeitszeit: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlechter

Beschäftigte, die Vertrauensarbeitszeit nutzen können, sind zufriedener mit ihrer Arbeitszeit als diejenigen, die andere Arbeitszeitmodelle haben. Die Sorge, selbstbestimmte Arbeitszeitgestaltung könnte zu zunehmender Erschöpfung der Beschäftigten führen, ist unbegründet.

Zuwanderung Lesezeit 2 Min.

Iraner in Deutschland gut in den Arbeitsmarkt integriert

In Deutschland lebende Iraner und der Arbeitsmarkt – das passt oft. Die Menschen aus dem Land am Persischen Golf sind im Schnitt häufiger sozialversicherungspflichtig beschäftigt als andere Ausländer. Außerdem arbeiten sie überdurchschnittlich oft in Jobs, für die ein Ausbildungs- oder Studienabschluss nötig ist.

Außenhandel Lesezeit 2 Min.

Schwere Zeiten für die Exportnation Deutschland

Jahrzehntelang profitierte die Bundesrepublik von offenen Märkten und dem florierenden Welthandel – doch dieses Umfeld verändert sich. Deutschlands exportorientiertes Wirtschaftsmodell gerät unter Druck.

Internationaler Handel Lesezeit 5 Min.

Interview: „Alles spricht für Afrika“

Auf dem afrikanischen Kontinent entsteht die größte Freihandelszone der Welt, doch deutsche Investitionen in den 54 Ländern Afrikas sind rar. Warum sich ein Engagement lohnt und welche Branchen besonders vielversprechend sind, erläutert Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

„Die Politik kann steigende Energiepreise nicht einfach ausgleichen“

Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” analysieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup die Reaktion der Bundesregierung auf den Ölpreisschock. Ihr Befund: Entlastungen greifen zu kurz – es brauche strukturelle Reformen.

Maximilian Stockhausen / Jochen Pimpertz

Beschäftigte und Unternehmen zahlen bis zu 4,5 Milliarden Euro mehr

Die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze trifft 6,3 Millionen Beschäftigte, zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) – und ihre Arbeitgeber ebenso. Dabei lösen zusätzliche Einnahmen gar nicht das eigentliche Problem.

Bildung Lesezeit 4 Min.

Deutschland braucht mehr Technikunterricht

Immer weniger Schulabgänger entscheiden sich für ein technisches Studium – dabei ist die deutsche Industrie auf entsprechende Fachkräfte angewiesen. Die Wurzel des Problems: Technikunterricht spielt in den Schulen meist kaum eine Rolle.

Grundschule Lesezeit 3 Min.

Im Westen ist die Ganztagsbetreuung noch lückenhaft

Ab dem Schuljahr 2029/2030 haben sämtliche Grundschulkinder in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Doch in fast allen westdeutschen Bundesländern dürfte die Zahl der Ganztagsplätze auch dann noch zu gering sein, um die Betreuungswünsche der Eltern erfüllen zu können.

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Branchenporträt Lesezeit 3 Min.

Kali- und Salzindustrie: Vielseitig und unverzichtbar

Sie ist eine für die Nahrungsmittelproduktion essenzielle Branche und ebenso ein wichtiger Lieferant für Chemie- und Pharmaunternehmen. In Deutschland können die Betriebe der Kali- und Salzindustrie – anders als bei anderen wichtigen Rohstoffen – den heimischen Bedarf der Wirtschaft decken.

Immobilien Lesezeit 1 Min.

Wohneigentums­quoten in Europa

Deutschland gilt als Nation der Mieter – und das zu Recht. In keinem anderen EU-Land wohnen weniger Menschen im Eigentum als in der Bundesrepublik. Zudem ist die Wohneigentumsquote in der Bundesrepublik zuletzt auch noch leicht gesunken.