Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Investitionen Lesezeit 5 Min.

Interview: „Das Reformpaket ist ein vernünftiger Start“

Die Wirtschaft in Deutschland stagniert seit Jahren. Um wieder Schwung aufzunehmen, hat die Bundesregierung ein Reformpaket geschnürt. IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt beurteilt die Maßnahmen unterschiedlich – betont aber ihre positive Signalwirkung.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Infrastruktur Lesezeit 2 Min.

Personalmangel in kommunalen Bauämtern

Mit dem Sondervermögen der Bundesregierung soll die Infrastruktur in Deutschland wieder fit gemacht werden. Doch in wichtigen Bereichen in den kommunalen Bauämtern fehlt Personal. Der Mangel an diesen kritischen Stellen ist zuletzt größer geworden.

Abfallranking Lesezeit 2 Min.

Müllkosten in Deutschland

Für die zuverlässige Entsorgung des Hausmülls zahlen die Haushalte in Deutschland eine Gebühr. Diese variiert je nach Stadt teils stark.

Konsum Lesezeit 1 Min.

Wie die EU-Bürger ihr Geld aufteilen

Essen, wohnen, sich anziehen – das muss jeder. Aber sobald mehr Geld da ist als für die Grundbedürfnisse erforderlich, wird auch in Autos, Fußballtickets und Haustiere investiert. Dabei priorisieren die Menschen in der EU ihre Ausgaben unterschiedlich. Die Bundesbürger liegen bei den Freizeitausgaben vorn.

Arbeitsmarkt Lesezeit 2 Min.

Die Zahl der Erwerbspersonen sinkt

Der Renteneintritt der Babyboomer-Jahrgänge ist in vollem Gange. Gleichzeitig rücken vergleichsweise wenig junge Menschen auf den Arbeitsmarkt nach. Das wird ein immer größeres Problem für die Wirtschaft. Die Regierung muss dringend Maßnahmen einleiten, um den Effekt abzumildern.

Weltwirtschaft Lesezeit 4 Min.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht fehlt

In den vergangenen Jahren haben die wirtschaftlichen Ungleichgewichte global zugenommen. Vor allem die USA mit einem höheren Defizit und China mit einem gestiegenen Leistungsbilanzüberschuss stechen hervor. Das birgt Gefahren – auch für Deutschland und die EU.

Konsum Lesezeit 2 Min.

Interview: „Wir sind weiterhin ein wohlhabendes Land“

In Deutschland geben die Menschen im Vergleich zu anderen EU-Staaten mehr Geld für Autos und Freizeitaktivitäten aus. Dafür spielen Nahrungsmittel und Wohnkosten hierzulande eine vergleichsweise geringe finanzielle Rolle. Warum sich die EU-Bürger so in ihren Konsumausgaben unterscheiden, erklärt Galina Kolev-Schaefer, Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur im IW.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Hochschule Lesezeit 1 Min.

Die häufigsten Promotionsfächer

Die meisten Doktortitel erwerben in Deutschland erwartungsgemäß Allgemeinmediziner. Setzt man allerdings die Zahl der Abschlüsse in Relation zu den Promotionen, die jährlich in einem Studienfach absolviert werden, landen zwei andere Disziplinen vorn.

Berufswahl Lesezeit 3 Min.

Typische Männer- und Frauenberufe

Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.

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Wettbewerb Lesezeit 3 Min.

Immenser Kostendruck für die M+E-Industrie

Die Rezession in Deutschland trifft auch die Betriebe der Metall- und Elektro-Industrie mit voller Wucht. Die ausufernden Kosten und der hohe Bürokratieaufwand machen es den ansässigen Unternehmen zudem immer schwerer, am Standort Deutschland zu produzieren. Die Politik muss der fortschreitenden Deindustrialisierung dringend mit weitreichenden Reformen begegnen.

Gästeübernachtungen Lesezeit 1 Min.

Rekordjahr für die Tourismusbranche

Mit fast 500 Millionen Gästeübernachtungen hat die deutsche Tourismusbranche 2025 einen Rekord aufgestellt. Vor allem der Süden des Landes ist unter den Reisenden beliebt.