Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Alterssicherung Lesezeit 3 Min.

Altersarmut: Die Rolle des Vermögens

In den Debatten um Altersarmut in Deutschland geht es meist um die Höhe der gesetzlichen Rente. Um das Armutsrisiko von Rentnerhaushalten realistisch einzuschätzen, gilt es aber, nicht nur alle Haushaltseinkommen, sondern auch das vorhandene Vermögen zu berücksichtigen. Altersarmut ist demnach weniger verbreitet als gedacht.

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Aktuelles

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Daseinsvorsorge Lesezeit 6 Min.

Interview: „Manche haben die Pessimismus-Brille auf“

Staatliche Daseinsvorsorge ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens der Bundesbürger. Im iwd-Interview erklärt Matthias Diermeier, Leiter Kooperationscluster Demokratie, Gesellschaft, Marktwirtschaft im IW, wie eine gute Versorgung aussieht, mit welchen Problemen die Kommunen zu kämpfen haben und an welcher Stelle mehr Ehrlichkeit in der Debatte um die Daseinsvorsorge notwendig ist.

Infrastruktur Lesezeit 3 Min.

Die Gemeinden in Deutschland sind meist gut versorgt

Gesundheit, Bildung, Mobilität – viele Grundbedürfnisse der Menschen deckt der Staat ab. Wie gut das im Einzelnen gelingt, hat das IW nun erstmals ermittelt. Mit den Eindrücken der Bundesbürger deckt sich das objektive Angebot vor Ort nicht immer. Die Unzufriedenen sind aber nur unter den AfD-Anhängern in der Mehrheit.

Ausländische Beschäftigte Lesezeit 3 Min.

Zuwanderung stabilisiert den deutschen Arbeitsmarkt

Ohne Fachkräfte aus dem Ausland wird das Arbeitskräfteangebot in Deutschland weiter abnehmen. Das gilt auch für Berufe, in denen ein Hochschulabschluss nötig ist – schon heute sind unter den Hochqualifizierten hierzulande viele Zuwanderer. Besonders groß ist ihr Anteil in den Stadtstaaten.

Europa Lesezeit 1 Min.

Die Hotspots der Auslandsdeutschen

Ein Blick auf die begehrtesten europäischen Destinationen deutscher Auswander zeigt, dass Länder, in denen Deutsch eine der Amtssprachen ist, ganz vorne liegen. Wer nicht mehr arbeiten muss, legt bei der Wahl seines ausländischen Wohnsitzes allerdings noch andere Kriterien als die Sprache zugrunde.

Industriepolitik Lesezeit 3 Min.

Pläne der EU für grüne Leitmärkte sind unausgereift

Mit dem Industrial Accelerator Act plant die EU erstmals verbindliche Vorgaben für die Nutzung klimafreundlich hergestellter und in Europa produzierter Güter in der öffentlichen Beschaffung. Der industriepolitische Nutzen des Vorhabens ist allerdings offen.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Galina Kolev-Schaefer, Samina Sultan, Thomas Puls

Iran-Abkommen: Bis zu 0,8 Prozent mehr Wachstum 2027 möglich

Eine Verlängerung des Waffenstillstands im Iran und die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus führen zu sinkenden Ölpreisen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt könnte dadurch 2027 um bis zu 0,8 Prozent höher ausfallen, wie eine Simulation des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Berufswahl Lesezeit 3 Min.

Typische Männer- und Frauenberufe

Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.

Innovationen Lesezeit 1 Min.

Hochschulen: Patentanmeldungen oft in Kooperation

Verglichen mit Unternehmen und anderen Institutionen melden Hochschulen deutlich häufiger Patente in Kooperation mit anderen Forschungspartnern an. Im Bundesländervergleich waren die Hochschulen in Sachsen zuletzt am patentaktivsten.

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Unternehmer Lesezeit 1 Min.

Junge Selbstständige in der EU

In den EU-Mitgliedsstaaten gibt es rund zwei Millionen junge Menschen, die einen Betrieb (mit)leiten oder freiberuflich tätig sind. In einem ehemaligen Ostblockstaat ist der Anteil der jungen Selbstständigen an allen Selbstständigen am höchsten.

Immobilienmarkt Lesezeit 3 Min.

Die regionalen Preistrends für Wohnungen und Häuser

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen werden in Deutschland in den kommenden Jahren im Schnitt leicht steigen, wie eine IW-Prognose zeigt. In den einzelnen Städten und Kreisen verläuft die Entwicklung aber ganz unterschiedlich – vor allem aus strukturellen Gründen.