Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Unternehmensteuern Lesezeit 3 Min.

Wirtschaft in Deutschland zahlt hohe Steuern und Abgaben

Der deutsche Staat belastet die hiesige Wirtschaft mit hohen Steuern und Abgaben – und schwächt so die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dies gilt nicht nur mit Blick auf die Körperschaftsteuer, sondern auch bei der für Personengesellschaften und Einzelunternehmer maßgeblichen Einkommensteuer.

Außenhandel Lesezeit 1 Min.

Deutschlands wichtigste Handelspartner

China war im vergangenen Jahr wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner. Da allerdings die Einfuhren aus China deutlich zugelegt haben, während die deutschen Ausfuhren dorthin rückläufig waren, ist der Importüberschuss mit dem Reich der Mitte weiter gewachsen.

Vertrauensarbeitszeit Lesezeit 2 Min.

Arbeitszeit: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlechter

Beschäftigte, die Vertrauensarbeitszeit nutzen können, sind zufriedener mit ihrer Arbeitszeit als diejenigen, die andere Arbeitszeitmodelle haben. Die Sorge, selbstbestimmte Arbeitszeitgestaltung könnte zu zunehmender Erschöpfung der Beschäftigten führen, ist unbegründet.

Zuwanderung Lesezeit 2 Min.

Iraner in Deutschland gut in den Arbeitsmarkt integriert

In Deutschland lebende Iraner und der Arbeitsmarkt – das passt oft. Die Menschen aus dem Land am Persischen Golf sind im Schnitt häufiger sozialversicherungspflichtig beschäftigt als andere Ausländer. Außerdem arbeiten sie überdurchschnittlich oft in Jobs, für die ein Ausbildungs- oder Studienabschluss nötig ist.

Außenhandel Lesezeit 2 Min.

Schwere Zeiten für die Exportnation Deutschland

Jahrzehntelang profitierte die Bundesrepublik von offenen Märkten und dem florierenden Welthandel – doch dieses Umfeld verändert sich. Deutschlands exportorientiertes Wirtschaftsmodell gerät unter Druck.

Internationaler Handel Lesezeit 5 Min.

Interview: „Alles spricht für Afrika“

Auf dem afrikanischen Kontinent entsteht die größte Freihandelszone der Welt, doch deutsche Investitionen in den 54 Ländern Afrikas sind rar. Warum sich ein Engagement lohnt und welche Branchen besonders vielversprechend sind, erläutert Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Philipp Deschermeier

Statt Wachstum droht Deutschland die Schrumpfung

2045 werden nur noch 81 Millionen Menschen in Deutschland leben. Das liegt vor allem an der sinkenden Zuwanderung, zeigt die Bevölkerungsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Christoph Schröder / Jan Wendt

Heilbronn schlägt Starnberg

In Heilbronn können sich die Menschen bundesweit am meisten leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die die Kaufkraft in 400 Kreisen und kreisfreien Städten vergleicht.

Bildung Lesezeit 4 Min.

Deutschland braucht mehr Technikunterricht

Immer weniger Schulabgänger entscheiden sich für ein technisches Studium – dabei ist die deutsche Industrie auf entsprechende Fachkräfte angewiesen. Die Wurzel des Problems: Technikunterricht spielt in den Schulen meist kaum eine Rolle.

Grundschule Lesezeit 3 Min.

Im Westen ist die Ganztagsbetreuung noch lückenhaft

Ab dem Schuljahr 2029/2030 haben sämtliche Grundschulkinder in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Doch in fast allen westdeutschen Bundesländern dürfte die Zahl der Ganztagsplätze auch dann noch zu gering sein, um die Betreuungswünsche der Eltern erfüllen zu können.

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Immobilien Lesezeit 1 Min.

Wohneigentums­quoten in Europa

Deutschland gilt als Nation der Mieter – und das zu Recht. In keinem anderen EU-Land wohnen weniger Menschen im Eigentum als in der Bundesrepublik. Zudem ist die Wohneigentumsquote in der Bundesrepublik zuletzt auch noch leicht gesunken.

Immobilien Lesezeit 2 Min.

Einzelhandelsmieten hängen stark von der Lage ab

Die Mieten für Einzelhandelsobjekte sind in den deutschen Großstädten im Jahr 2025 wieder deutlich stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. Die Entwicklung unterscheidet sich allerdings je nach Lage der Immobilien.