Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Weltbevölkerung Lesezeit 1 Min.

Die bevölkerungsreichsten Staaten

Während die Bevölkerung vor allem in Europa schrumpft, wächst sie anderorts stark. Indien ist derzeit das Land mit den meisten Einwohnern weltweit und wird dies auch künftig bleiben, wie eine Vorausberechnung der Vereinten Nationen zeigt. In China dagegen wird die Bevölkerungszahl weiter zurückgehen.

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Aktuelles

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Kreislaufwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Recycling von Elektrobatterien bietet viele Vorteile

Reine Elektroautos fahren ohne Abgase. Doch die Produktion der Batterien verursacht hohe Emissionen, zudem sind europäische Hersteller auf den Import kritischer Rohstoffe angewiesen. Abhilfe schaffen kann ein effizientes Recycling.

Mobilität Lesezeit 1 Min.

E-Autos: Die Stromer-Hochburgen

Vollelektrische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch, in Dänemark waren im Jahr 2025 bereits mehr als zwei Drittel aller Neuwagen reine E-Autos. Damit landet Dänemark im EU-Ranking auf Platz eins. Deutschland kommt mit rund 19 Prozent Stromer-Anteil nicht mal unter die Top Ten.

Ostdeutschland Lesezeit 2 Min.

Ausländische Fachkräfte sind wichtig für die Wertschöpfung im Osten

In den ostdeutschen Bundesländern gehen altersbedingt und durch Abwanderung zunehmend Arbeitskräfte verloren. Ausländische Beschäftigte schließen einen Teil dieser Lücke und tragen damit entscheidend zur Wertschöpfung vor Ort bei. Um den Wohlstand dauerhaft zu sichern, ist eine verstärkte Zuwanderung von Arbeitskräften aus Drittstaaten zwingend nötig.

Arbeitsmarkt Lesezeit 3 Min.

Im Handwerk sind Fachkräfte weiterhin knapp

Vielen Handwerksbetrieben fehlen nach wie vor qualifizierte Mitarbeiter. Das liegt keineswegs daran, dass handwerkliche Berufe für junge Menschen generell unattraktiv wären – in einigen Gewerken wächst schlicht der Bedarf an Nachwuchskräften schneller als die Bewerberzahl.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Weltwirtschaft Lesezeit 4 Min.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht fehlt

In den vergangenen Jahren haben die wirtschaftlichen Ungleichgewichte global zugenommen. Vor allem die USA mit einem höheren Defizit und China mit einem gestiegenen Leistungsbilanzüberschuss stechen hervor. Das birgt Gefahren – auch für Deutschland und die EU.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Andrea Hammermann / Edgar Schmitz / Oliver Stettes / Thomas Schleiermacher

Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig

Selbst Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger Lage lassen nicht von familienfreundlichen Maßnahmen ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Zukunft wird die Vereinbarkeit für die Fachkräftesicherung noch wichtiger sein.

Berufsausbildung Lesezeit 3 Min.

KI-Kompetenzen werden immer wichtiger

Künstliche Intelligenz (KI) hält in immer mehr Unternehmen Einzug. Entsprechend spielt auch die Frage, wie man richtig mit KI umgeht, bereits eine große Rolle in der beruflichen Ausbildung. Dies geschieht bislang allerdings häufig nur in den Ausbildungsbetrieben, systematische Absprachen mit den Berufsschulen sind noch eher selten.

Bildung Lesezeit 3 Min.

Internationale Hochschulkooperationen: Ein doppelter Gewinn

Wenn Hochschulen aus Deutschland und dem globalen Süden zusammenarbeiten, profitieren beide Seiten. Neben unmittelbaren Effekten wie dem Wissenstransfer können solche Kooperationen langfristig die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten stärken und dabei helfen, die Fachkräftebasis in Deutschland zu sichern.

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Immobilien Lesezeit 3 Min.

Wohneigentum kaufen oder lieber nicht?

Einfamilienhäuser in Deutschland bleiben in Summe bezahlbar, zeigt der aktuelle IW-Erschwinglichkeitsindex. Regional gibt es allerdings deutliche Unterschiede. Während die Bedingungen in einigen ländlichen Regionen in Norddeutschland sehr gut sind, wird es rund um München aufgrund der hohen Preise schwierig mit der Finanzierung. Ein zunehmend wichtiger Faktor beim Immobilienkauf ist zudem die Energieeffizienz.

Außenhandel Lesezeit 3 Min.

Stahl- und Aluminiumwaren: Wer von Trumps Zollpolitik profitiert

Aufgrund der hohen US-Zölle sind die Importe von einigen Waren aus Stahl und Aluminium in die Vereinigten Staaten stark zurückgegangen. Doch nicht alle Handelspartner sind davon gleichermaßen betroffen. Aus manchen ostasiatischen Staaten importieren die USA sogar deutlich mehr.