Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Investitionen Lesezeit 3 Min.

Kosten und Regulierung bremsen die Unternehmen aus

Die private Wirtschaft investiert immer weniger in neue Maschinen und Anlagen in Deutschland. Als Hemmnisse für die Unternehmen erweisen sich in erster Linie die hohen Kosten und umfangreiche Regulierungen. Es gibt allerdings auch Faktoren, die aus Sicht der Firmen für Investitionen am Standort Deutschland sprechen – allen voran der lukrative Absatzmarkt und die Rechtssicherheit.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Abfallranking Lesezeit 2 Min.

Müllkosten in Deutschland

Für die zuverlässige Entsorgung des Hausmülls zahlen die Haushalte in Deutschland eine Gebühr. Diese variiert je nach Stadt teils stark.

Steuerpolitik Lesezeit 3 Min.

Was bringt eine Reform des Ehegattensplittings?

Ökonomen, Juristen und Politiker diskutieren intensiv über eine Reform des Ehegattensplittings. Das Ziel ist es, die Arbeitsanreize für Ehepartner, die nicht oder nur wenig arbeiten, zu erhöhen. Die aussichtsreichste Reformidee dafür hat allerdings rechtlich wenig Aussicht auf Erfolg.

Konsum Lesezeit 1 Min.

Wie die EU-Bürger ihr Geld aufteilen

Essen, wohnen, sich anziehen – das muss jeder. Aber sobald mehr Geld da ist als für die Grundbedürfnisse erforderlich, wird auch in Autos, Fußballtickets und Haustiere investiert. Dabei priorisieren die Menschen in der EU ihre Ausgaben unterschiedlich. Die Bundesbürger liegen bei den Freizeitausgaben vorn.

Arbeitsmarkt Lesezeit 2 Min.

Die Zahl der Erwerbspersonen sinkt

Der Renteneintritt der Babyboomer-Jahrgänge ist in vollem Gange. Gleichzeitig rücken vergleichsweise wenig junge Menschen auf den Arbeitsmarkt nach. Das wird ein immer größeres Problem für die Wirtschaft. Die Regierung muss dringend Maßnahmen einleiten, um den Effekt abzumildern.

Konsum Lesezeit 2 Min.

Interview: „Wir sind weiterhin ein wohlhabendes Land“

In Deutschland geben die Menschen im Vergleich zu anderen EU-Staaten mehr Geld für Autos und Freizeitaktivitäten aus. Dafür spielen Nahrungsmittel und Wohnkosten hierzulande eine vergleichsweise geringe finanzielle Rolle. Warum sich die EU-Bürger so in ihren Konsumausgaben unterscheiden, erklärt Galina Kolev-Schaefer, Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur im IW.

Länderporträt Lesezeit 3 Min.

Türkei: Politisch problematisch, wirtschaftlich wichtig

Das Land zwischen Europa und Asien ist vor allem als Urlaubsdestination bekannt, doch die Türkei ist auch industriell gut aufgestellt. Mit der EU und insbesondere mit Deutschland treibt die Türkei regen Handel – nicht zuletzt dank der Zollunion.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Thomas Schleiermacher / Susanne Seyda

Warum investieren Unternehmen in Deutschland?

Der Kapitalstock in Deutschland wächst immer langsamer, weil die laufenden Investitionen die durchgehend ansteigenden Abgänge immer weniger übertreffen.

Hochschule Lesezeit 1 Min.

Die häufigsten Promotionsfächer

Die meisten Doktortitel erwerben in Deutschland erwartungsgemäß Allgemeinmediziner. Setzt man allerdings die Zahl der Abschlüsse in Relation zu den Promotionen, die jährlich in einem Studienfach absolviert werden, landen zwei andere Disziplinen vorn.

Berufswahl Lesezeit 3 Min.

Typische Männer- und Frauenberufe

Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.

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Wettbewerb Lesezeit 3 Min.

Immenser Kostendruck für die M+E-Industrie

Die Rezession in Deutschland trifft auch die Betriebe der Metall- und Elektro-Industrie mit voller Wucht. Die ausufernden Kosten und der hohe Bürokratieaufwand machen es den ansässigen Unternehmen zudem immer schwerer, am Standort Deutschland zu produzieren. Die Politik muss der fortschreitenden Deindustrialisierung dringend mit weitreichenden Reformen begegnen.

Gästeübernachtungen Lesezeit 1 Min.

Rekordjahr für die Tourismusbranche

Mit fast 500 Millionen Gästeübernachtungen hat die deutsche Tourismusbranche 2025 einen Rekord aufgestellt. Vor allem der Süden des Landes ist unter den Reisenden beliebt.