Die Unternehmen in Deutschland haben zuletzt immer weniger investiert. Die schwarz-rote Bundesregierung will das ändern – und tatsächlich könnten sich viele ihrer Vorhaben positiv auf die Investitionstätigkeit der Firmen auswirken. Allerdings hat die Politik noch längst nicht alle Versprechen eingelöst.
Den klimaneutralen Umbau der Industrie in Deutschland befürwortet eine große Mehrheit der Bundesbürger, wie eine IW-Studie zeigt. Selbst wenn Maßnahmen im direkten Wohnumfeld erforderlich sind, bleibt die Zustimmung hoch.
Der Anteil des Stroms, der aus erneuerbaren Quellen stammt, ist in der EU zuletzt weiter gestiegen. Die einzelnen Staaten greifen allerdings bei der Stromproduktion in ganz unterschiedlichem Maß auf Sonne, Wind und Wasserkraft zurück.
Vom Krankenpfleger bis zum Rettungssanitäter – ausländische Fachkräfte lindern den Personalmangel im deutschen Gesundheitswesen. Sie sind ein zentraler Faktor dafür, dass Pflege und medizinische Versorgung in Deutschland gewährleistet sind.
Viele Menschen in Deutschland, die Angehörige oder Freunde privat pflegen, arbeiten parallel. Nicht selten reduzieren die Pflegenden infolge der übernommenen Verantwortung ihren Erwerbsumfang. Den umgekehrten Fall – nach Beginn der Pflegetätigkeit wird die Arbeitszeit ausgedehnt – gibt es allerdings auch.
Die deutschen Warenausfuhren sind in jüngster Zeit nur noch leicht gewachsen. Dies lag im Wesentlichen daran, dass die Lieferungen in die USA und nach China 2025 stark rückläufig waren. Stabilisierende Zuwächse gab es dagegen vornehmlich im Handel mit anderen europäischen Staaten.
Noch ist der Handel Deutschlands mit den vier lateinamerikanischen Ländern Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay nicht sonderlich intensiv, doch das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur dürfte den Warenaustausch ankurbeln. Davon würden auch die Verbraucher profitieren, sagt IW-Außenhandelsexpertin Samina Sultan.
Die Industrie verzeichnet ein unerwartet starkes Auftragsplus. Reicht das schon für den erhofften Stimmungsumschwung? Und was heißt das für die Reformanstrengungen der Regierung? Antworten gibt der Ökonom Michael Hüther.
Corona, Krieg und Trump haben die deutsche Wirtschaft seit 2020 stark belastet. Wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, liegt die Wirtschaftsleistung bis heute in etwa auf dem Niveau von 2019. In unsicheren Zeiten kann Deutschland mit seiner Zuverlässigkeit punkten.
In den krisengeplagten Jahren seit 2020 kam es in Deutschland zu einem Ausfall an Wirtschaftsleistungen von nahezu einer Billion Euro. Allein ein Viertel davon entfällt auf das vergangene Jahr.
Die einzelnen Bundesländer geben unterschiedlich viel Geld für die Betreuung von Kindern unter sechs Jahren aus. Angesichts der nach wie vor bestehenden Betreuungslücken sollten einige Länder mehr Mittel einsetzen – vor allem für die Betreuung der ganz Kleinen.
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Nach den US-Amerikanern bilden die Bundesbürger die zweitgrößte Grupper jener, die auf Kreuzfahrtschiffen ihren Urlaub verbringen. Die Kreuzfahrtbranche freut sich darüber, dass auch viele jüngere Menschen an Bord gehen – und erwartet ein weiteres Wachstum der Passagierzahlen in den kommenden Jahren.
Kartoffelsalat oder Ente? Onlineshopping oder Fachgeschäft? Und woher kommt eigentlich der Christbaum? Anlässlich des Weihnachtsfests werden besonders viele Konsumentscheidungen getroffen – der Handelsverband rechnet für die Monate November und Dezember mit einem Gesamtumsatz von rund 126 Milliarden Euro im hiesigen Einzelhandel. Rund die Hälfte der Arbeitnehmer kann die zusätzlichen Ausgaben mithilfe eines Weihnachtsgelds stemmen.
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