Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Interview Lesezeit 6 Min.

Interview: „Manche haben die Pessimismus-Brille auf“

Staatliche Daseinsvorsorge ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens der Bundesbürger. Im iwd-Interview erklärt Matthias Diermeier, Leiter Kooperationscluster Demokratie, Gesellschaft, Marktwirtschaft im IW, wie eine gute Versorgung aussieht, mit welchen Problemen die Kommunen zu kämpfen haben und an welcher Stelle mehr Ehrlichkeit in der Debatte um die Daseinsvorsorge notwendig ist.

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Aktuelles

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Transformation Lesezeit 3 Min.

Klimaschutz in Unternehmen: Die Sicht der Beschäftigten

Knapp die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland geht davon aus, dass sich ihr Unternehmen in den kommenden Jahren aufgrund der von Deutschland angestrebten Klimaneutralität stark verändern wird. Ein gut gestalteter Transformationsprozess kann die Akzeptanz von Umwelt- und Klimaschutz in den Betrieben fördern, wie bisherige Erfahrungen zeigen.

IW-Regionalranking Lesezeit 5 Min.

Interview: „Regionalentwicklung ist ein Marathon“

In ihrem Regionalranking analysiert die IW Consult alle zwei Jahre die Lage in den Städten und Landkreisen in Deutschland. Senior Managerin Vanessa Hünnemeyer spricht im iwd über die Auf- und Absteiger sowie die Faktoren einer erfolgreichen Regionalentwicklung.

Integration Lesezeit 3 Min.

Die Merkmale der Eingebürgerten

Im Jahr 2024 haben sich so viele Menschen in Deutschland einbürgern lassen wie noch nie. Das IW hat nun untersucht, aus welchen Herkunftsländern sie stammen und wie gut sie in den heimischen Arbeitsmarkt integriert sind.

Arbeitsmarkt Lesezeit 3 Min.

Immer mehr Frauen in Ingenieurberufen

In den vergangenen Jahren ist der Beschäftigtenanteil von Frauen in den meisten Ingenieurberufen gestiegen. Ein gutes Zeichen für die Zukunft ist, dass auch die Zahl der Frauen wächst, die ein Studium der Ingenieurwissenschaften absolvieren. Um noch mehr Mädchen und junge Frauen für eine Karriere in dieser Fachrichtung zu begeistern, muss die Politik handeln.

Wirtschaftspolitik Lesezeit 4 Min.

Ungarns teurer Populismus

16 Jahre lang leitete Victor Orban als Ministerpräsident mit seiner Partei Fidesz die Geschicke in Ungarn, bis sie bei den Parlamentswahlen im April klar abgewählt wurden. Orbans populistisch-autoritärer Regierungsstil hat das Land geprägt – und für die ungarische Wirtschaft langfristig negative Folgen.

Geopolitik Lesezeit 5 Min.

Interview: „Die Golfstaaten sind ein guter Partner für Deutschland und Europa“

Der Iran-Krieg, die ökologische Transformation und eine Weltpolitik, die von vielen Unsicherheiten geprägt ist – die Golfstaaten sind derzeit politisch wie wirtschaftlich stark gefordert. Nicolas Reeves begleitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalprogramm Golfstaaten der Konrad-Adenauer-Stiftung die Entwicklung in der Region aus dem Auslandsbüro in Jordanien. Im iwd-Interview gibt er Einblicke in Pläne und Ziele der Golfstaaten.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Rente, Gesundheit und Co.: Worauf es in der Reformdebatte ankommt

IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” über das neue Frühjahrsgutachten des Sachverständigenrates – und welchen Fokus es in der Reformdebatte braucht.

Innovationen Lesezeit 1 Min.

Hochschulen: Patentanmeldungen oft in Kooperation

Verglichen mit Unternehmen und anderen Institutionen melden Hochschulen deutlich häufiger Patente in Kooperation mit anderen Forschungspartnern an. Im Bundesländervergleich waren die Hochschulen in Sachsen zuletzt am patentaktivsten.

Mediennutzung Lesezeit 4 Min.

Kinder brauchen mehr Medienkompetenz

Digitale Medien prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Das birgt viele Risiken, unter anderem kann sich der Medienkonsum negativ auf die Leistungen in der Schule auswirken. Deshalb ist es unabdingbar, die Medienkompetenz der jungen Bundesbürger zu stärken – zu Hause und in der Schule.

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Unternehmer Lesezeit 1 Min.

Junge Selbstständige in der EU

In den EU-Mitgliedsstaaten gibt es rund zwei Millionen junge Menschen, die einen Betrieb (mit)leiten oder freiberuflich tätig sind. In einem ehemaligen Ostblockstaat ist der Anteil der jungen Selbstständigen an allen Selbstständigen am höchsten.

Immobilienmarkt Lesezeit 3 Min.

Die regionalen Preistrends für Wohnungen und Häuser

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen werden in Deutschland in den kommenden Jahren im Schnitt leicht steigen, wie eine IW-Prognose zeigt. In den einzelnen Städten und Kreisen verläuft die Entwicklung aber ganz unterschiedlich – vor allem aus strukturellen Gründen.