Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Immobilien Lesezeit 3 Min.

Wohneigentum kaufen oder lieber nicht?

Einfamilienhäuser in Deutschland bleiben in Summe bezahlbar, zeigt der aktuelle IW-Erschwinglichkeitsindex. Regional gibt es allerdings deutliche Unterschiede. Während die Bedingungen in einigen ländlichen Regionen in Norddeutschland sehr gut sind, wird es rund um München aufgrund der hohen Preise schwierig mit der Finanzierung. Ein zunehmend wichtiger Faktor beim Immobilienkauf ist zudem die Energieeffizienz.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Landtagswahl Lesezeit 3 Min.

Testfall Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt könnte erstmals eine rechtsextreme Partei die Regierungsgeschäfte in einem Bundesland übernehmen. Doch die wirtschaftspolitischen Ideen der AfD gelten weder als finanzierbar noch als erfolgversprechend.

Arbeitsmarkt Lesezeit 3 Min.

Im Handwerk sind Fachkräfte weiterhin knapp

Vielen Handwerksbetrieben fehlen nach wie vor qualifizierte Mitarbeiter. Das liegt keineswegs daran, dass handwerkliche Berufe für junge Menschen generell unattraktiv wären – in einigen Gewerken wächst schlicht der Bedarf an Nachwuchskräften schneller als die Bewerberzahl.

EU Lesezeit 1 Min.

Wie lange werden wir arbeiten?

Die Lebensarbeitszeit in den EU-Mitgliedsstaaten wird jedes Jahr ein bisschen länger. Doch was bleibt, sind die großen Unterschiede zwischen den Staaten. In Ländern, in denen die Menschen besonders lange berufstätig sind, gehen Erwerbstätige im Schnitt rund zehn Jahre länger arbeiten als in Ländern mit vergleichsweise kurzer Lebensarbeitszeit.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Weltwirtschaft Lesezeit 4 Min.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht fehlt

In den vergangenen Jahren haben die wirtschaftlichen Ungleichgewichte global zugenommen. Vor allem die USA mit einem höheren Defizit und China mit einem gestiegenen Leistungsbilanzüberschuss stechen hervor. Das birgt Gefahren – auch für Deutschland und die EU.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster

Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe

Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?

Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.

Berufsausbildung Lesezeit 3 Min.

KI-Kompetenzen werden immer wichtiger

Künstliche Intelligenz (KI) hält in immer mehr Unternehmen Einzug. Entsprechend spielt auch die Frage, wie man richtig mit KI umgeht, bereits eine große Rolle in der beruflichen Ausbildung. Dies geschieht bislang allerdings häufig nur in den Ausbildungsbetrieben, systematische Absprachen mit den Berufsschulen sind noch eher selten.

Bildung Lesezeit 3 Min.

Internationale Hochschulkooperationen: Ein doppelter Gewinn

Wenn Hochschulen aus Deutschland und dem globalen Süden zusammenarbeiten, profitieren beide Seiten. Neben unmittelbaren Effekten wie dem Wissenstransfer können solche Kooperationen langfristig die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten stärken und dabei helfen, die Fachkräftebasis in Deutschland zu sichern.

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Außenhandel Lesezeit 3 Min.

Stahl- und Aluminiumwaren: Wer von Trumps Zollpolitik profitiert

Aufgrund der hohen US-Zölle sind die Importe von einigen Waren aus Stahl und Aluminium in die Vereinigten Staaten stark zurückgegangen. Doch nicht alle Handelspartner sind davon gleichermaßen betroffen. Aus manchen ostasiatischen Staaten importieren die USA sogar deutlich mehr.

Kritische Rohstoffe Lesezeit 4 Min.

Interview: „Versorgungs­sicherheit kostet“

Deutschland ist stark auf Importe kritischer Rohstoffe angewiesen. Um sich vom Hauptlieferland China unabhängiger zu machen, müssten alternative Lieferländer erschlossen und mehr Rohstoffe recycelt werden. All dies kostet Zeit und Geld, sagt Adriana Neligan, Senior Economist für Umwelt, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit im IW.