Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Wirtschaftspolitik Lesezeit 3 Min.

Regierungspläne wecken Hoffnungen auf mehr Investitionen

Die Unternehmen in Deutschland haben zuletzt immer weniger investiert. Die schwarz-rote Bundesregierung will das ändern – und tatsächlich könnten sich viele ihrer Vorhaben positiv auf die Investitionstätigkeit der Firmen auswirken. Allerdings hat die Politik noch längst nicht alle Versprechen eingelöst.

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Aktuelles

Interaktive Grafik

Klimapolitik Lesezeit 3 Min.

Gesellschaft ist offen für die Transformation

Den klimaneutralen Umbau der Industrie in Deutschland befürwortet eine große Mehrheit der Bundesbürger, wie eine IW-Studie zeigt. Selbst wenn Maßnahmen im direkten Wohnumfeld erforderlich sind, bleibt die Zustimmung hoch.

Energieversorgung Lesezeit 1 Min.

Mehr EU-Strom aus erneuerbaren Energien

Der Anteil des Stroms, der aus erneuerbaren Quellen stammt, ist in der EU zuletzt weiter gestiegen. Die einzelnen Staaten greifen allerdings bei der Stromproduktion in ganz unterschiedlichem Maß auf Sonne, Wind und Wasserkraft zurück.

Private Pflege Lesezeit 4 Min.

Doppelte Herausforderung durch Beruf und Pflege

Viele Menschen in Deutschland, die Angehörige oder Freunde privat pflegen, arbeiten parallel. Nicht selten reduzieren die Pflegenden infolge der übernommenen Verantwortung ihren Erwerbsumfang. Den umgekehrten Fall – nach Beginn der Pflegetätigkeit wird die Arbeitszeit ausgedehnt – gibt es allerdings auch.

Außenhandel Lesezeit 6 Min.

Zuwächse in Europa stabilisieren deutsche Exportbilanz

Die deutschen Warenausfuhren sind in jüngster Zeit nur noch leicht gewachsen. Dies lag im Wesentlichen daran, dass die Lieferungen in die USA und nach China 2025 stark rückläufig waren. Stabilisierende Zuwächse gab es dagegen vornehmlich im Handel mit anderen europäischen Staaten.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Michael Grömling

Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro

Corona, Krieg und Trump haben die deutsche Wirtschaft seit 2020 stark belastet. Wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, liegt die Wirtschaftsleistung bis heute in etwa auf dem Niveau von 2019. In unsicheren Zeiten kann Deutschland mit seiner Zuverlässigkeit punkten.

Michael Grömling

Ökonomische Kosten der Krisen in Deutschland

In den krisengeplagten Jahren seit 2020 kam es in Deutschland zu einem Ausfall an Wirtschaftsleistungen von nahezu einer Billion Euro. Allein ein Viertel davon entfällt auf das vergangene Jahr.

Kinderbetreuung Lesezeit 3 Min.

Mehr Geld für Kitas nötig

Die einzelnen Bundesländer geben unterschiedlich viel Geld für die Betreuung von Kindern unter sechs Jahren aus. Angesichts der nach wie vor bestehenden Betreuungslücken sollten einige Länder mehr Mittel einsetzen – vor allem für die Betreuung der ganz Kleinen.

Kinderbetreuung Lesezeit 2 Min.

Die komplexe Kitakrise

In Deutschland fehlen immer noch viele Kitaplätze, wenn auch weniger als im vergangenen Jahr. Der Bedarf ist allerdings höchst ungleich verteilt.

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Urlaubsreisen Lesezeit 2 Min.

Kreuzfahrten: Beliebter Urlaub auf dem Meer

Nach den US-Amerikanern bilden die Bundesbürger die zweitgrößte Grupper jener, die auf Kreuzfahrtschiffen ihren Urlaub verbringen. Die Kreuzfahrtbranche freut sich darüber, dass auch viele jüngere Menschen an Bord gehen – und erwartet ein weiteres Wachstum der Passagierzahlen in den kommenden Jahren.

Konsum Lesezeit 2 Min.

Weihnachten in Zahlen

Kartoffelsalat oder Ente? Onlineshopping oder Fachgeschäft? Und woher kommt eigentlich der Christbaum? Anlässlich des Weihnachtsfests werden besonders viele Konsumentscheidungen getroffen – der Handelsverband rechnet für die Monate November und Dezember mit einem Gesamtumsatz von rund 126 Milliarden Euro im hiesigen Einzelhandel. Rund die Hälfte der Arbeitnehmer kann die zusätzlichen Ausgaben mithilfe eines Weihnachtsgelds stemmen.