Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

Branchenporträt Lesezeit 3 Min.

Ernährungsindustrie: Wichtige Branche in schwieriger Lage

Die deutschen Erzeuger von Lebensmitteln versorgen nicht nur die Bundesbürger, ihre Produkte sind auch weltweit gefragt. Wie viele andere Branchen hat die Ernährungsindustrie aber seit geraumer Zeit mit schwierigen Rahmenbedingungen am Standort Deutschland zu kämpfen. Neue EU-Verordnungen machen die Lage nicht besser.

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Aktuelles

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IW-Konjunkturprognose Lesezeit 2 Min.

Wirtschaftswachstum, aber keine Erholung

Steigende Exporte im ersten Halbjahr und hohe staatliche Investitionen lassen das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2026 stärker wachsen als vermutet. Doch der Exporteffekt ebbt schon wieder ab und der private Konsum bleibt niedrig.

Landtagswahl Lesezeit 2 Min.

Mecklenburg-Vorpommern: Kontinuität oder Kurswechsel?

Am 20. September wählen die Bürger des nordöstlichen Bundeslands einen neuen Landtag. Das Ergebnis entscheidet darüber, ob Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Amt bleiben kann oder ein radikaler Schwenk nach rechtsaußen bevorsteht.

Beschäftigung Lesezeit 3 Min.

Das Potenzial für den Arbeitsmarkt sinkt

Nur noch wenig Beschäftigungswachstum, dafür eine deutlich größer werdende Fachkräftelücke – die aktuelle IW-Arbeitsmarktfortschreibung zeigt eine schwierige Gemengelage auf dem deutschen Arbeitsmarkt für die kommenden Jahre.

Tarifbindung Lesezeit 3 Min.

Mindestlohn­richtlinie: Willkürliches Ziel für Tarifverträge

Zu den Zielen, die die EU mit ihrer Mindestlohnrichtlinie verfolgt, gehört auch, dass Tarifverträge für mindestens 80 Prozent der Beschäftigten gelten sollen. Doch dieser Wert ist willkürlich und die Argumentation, die der EU-Richtlinie zugrunde liegt, aus ökonomischer Sicht kritikwürdig.

Weltbevölkerung Lesezeit 1 Min.

Die bevölkerungs­reichsten Staaten

Während die Bevölkerung vor allem in Europa schrumpft, wächst sie anderorts stark. Indien ist derzeit das Land mit den meisten Einwohnern weltweit und wird dies auch künftig bleiben, wie eine Vorausberechnung der Vereinten Nationen zeigt. In China dagegen wird die Bevölkerungszahl weiter zurückgehen.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Thomas Obst im Blog politische Ökonomie

Energiemärkte getrieben von geopolitischen Krisen

IW-Senior Economist Thomas Obst erklärt in einem Gastbeitrag für den Blog politische Ökonomie vom Wirtschaftsforum der SPD, welche makroökonomischen Auswirkungen die Entwicklung der Energiepreise seit 2020 auf die deutsche Wirtschaft und industrielle Wettbewerbsfähigkeit haben.

Samina Sultan im Handelsblatt-Podcast Trump Watch

„Das Versprechen von entstehenden Arbeitsplätzen geht nicht auf“

Trotz Handelskonflikten und Kriegssorgen wächst die US-Wirtschaft robust, getragen vom KI-Boom. Doch Zoll- und Migrationspolitik schaden Industriejobs. IW-Außenwirtschaftsexpertin Samina Sultan erläutert, warum Trumps Wirtschaftskurs eine riskante Wette auf den KI-Boom ist.

INSM-Bildungsmonitor Lesezeit 6 Min.

Interview: „Wir dürfen keine Kinder verlieren“

Deutschland gibt im Bildungssektor derzeit kein gutes Bild ab. Woran das liegt, was besser laufen könnte und wie andere Länder die Ausbildung ihrer Jugend erfolgreich vorantreiben, erklären die Autoren des INSM-Bildungsmonitors, Christina Anger und Axel Plünnecke.

Bildungspolitik Lesezeit 3 Min.

Gravierende Mängel im deutschen Bildungswesen

Der neue INSM-Bildungsmonitor dokumentiert beunruhigende Schwächen im deutschen Bildungswesen. Sowohl die Kompetenzen der Schüler als auch die Bildungschancen von sozial Benachteiligten sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.

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Weltall Lesezeit 2 Min.

Die Kosten der Raumfahrt

Nach mehr als fünf Jahrzehnten sollen wieder Menschen zum Mond. Für ihre Raumfahrtaktivitäten geben Großmächte wie die USA und China eine Menge Geld aus.

Industrie Lesezeit 3 Min.

Herausfordernde Zeiten für die deutschen Stahlhersteller

Die deutschen Stahlhersteller stehen aktuell vor vielen Hürden: globale Überkapazitäten, unfaire Wettbewerbsbedingungen, schleppende Nachfrage und die Notwendigkeit, klimaneutral zu werden. Für die Transformation fehlt es der eng mit anderen heimischen Branchen verflochtenen Industrie zudem an wichtigen regulatorischen Rahmenbedingungen.