Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

Klimaschutz Lesezeit 4 Min.

Exporte von Green-Tech-Gütern: Störfaktor Trump

Die Herstellung von Gütern für den Klima- und Umweltschutz ist für Deutschland inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch im Export. Die USA waren für die Green-Tech-Branche zuletzt das wichtigste Ausfuhrziel. Ob dies so bleibt, ist angesichts des handels- und klimapolitischen Kurses von US-Präsident Donald Trump allerdings fraglich.

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IW-Konjunkturprognose Lesezeit 2 Min.

Wirtschaftswachstum, aber keine Erholung

Steigende Exporte im ersten Halbjahr und hohe staatliche Investitionen lassen das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2026 stärker wachsen als vermutet. Doch der Exporteffekt ebbt schon wieder ab und der private Konsum bleibt niedrig.

Beschäftigung Lesezeit 3 Min.

Das Potenzial für den Arbeitsmarkt sinkt

Nur noch wenig Beschäftigungswachstum, dafür eine deutlich größer werdende Fachkräftelücke – die aktuelle IW-Arbeitsmarktfortschreibung zeigt eine schwierige Gemengelage auf dem deutschen Arbeitsmarkt für die kommenden Jahre.

Tarifbindung Lesezeit 3 Min.

Mindestlohn­richtlinie: Willkürliches Ziel für Tarifverträge

Zu den Zielen, die die EU mit ihrer Mindestlohnrichtlinie verfolgt, gehört auch, dass Tarifverträge für mindestens 80 Prozent der Beschäftigten gelten sollen. Doch dieser Wert ist willkürlich und die Argumentation, die der EU-Richtlinie zugrunde liegt, aus ökonomischer Sicht kritikwürdig.

Weltbevölkerung Lesezeit 1 Min.

Die bevölkerungs­reichsten Staaten

Während die Bevölkerung vor allem in Europa schrumpft, wächst sie anderorts stark. Indien ist derzeit das Land mit den meisten Einwohnern weltweit und wird dies auch künftig bleiben, wie eine Vorausberechnung der Vereinten Nationen zeigt. In China dagegen wird die Bevölkerungszahl weiter zurückgehen.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Paula Risius / Dirk Werner / Regina Flake / Helen Hickmann / Sabine Köhne-Finster / Lydia Malin / Fritz Orange / Jurek Tiedemann

Fortbildung als überzeugende Erwerbs -, Verdienst - und Karriereperspektive

Die Höhere Berufsbildung ist ein eigenständiger Bildungsweg, der auf einer anerkannten Berufsausbildung aufsetzt und in Analogie zu Bachelor- und Masterabschlüssen an Hochschulen eigenständige berufliche Karriereperspektiven eröffnet.

INSM-Bildungsmonitor Lesezeit 6 Min.

Interview: „Wir dürfen keine Kinder verlieren“

Deutschland gibt im Bildungssektor derzeit kein gutes Bild ab. Woran das liegt, was besser laufen könnte und wie andere Länder die Ausbildung ihrer Jugend erfolgreich vorantreiben, erklären die Autoren des INSM-Bildungsmonitors, Christina Anger und Axel Plünnecke.

Bildungspolitik Lesezeit 3 Min.

Gravierende Mängel im deutschen Bildungswesen

Der neue INSM-Bildungsmonitor dokumentiert beunruhigende Schwächen im deutschen Bildungswesen. Sowohl die Kompetenzen der Schüler als auch die Bildungschancen von sozial Benachteiligten sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.

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Immobilienmarkt Lesezeit 3 Min.

Wohnungen für Studenten bleiben knapp und teuer

Für Studenten bleibt es schwierig, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Zwar sind die Preise im vergangenen Jahr im Schnitt nur leicht gestiegen und in einigen Hochschulstädten sogar gesunken, eine Trendwende ist das aber nicht. Vielmehr dürfte sich das Problem in den kommenden Jahren wieder verschärfen, vor allem aufgrund der schleppenden Bautätigkeit.