Die Herstellung von Gütern für den Klima- und Umweltschutz ist für Deutschland inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch im Export. Die USA waren für die Green-Tech-Branche zuletzt das wichtigste Ausfuhrziel. Ob dies so bleibt, ist angesichts des handels- und klimapolitischen Kurses von US-Präsident Donald Trump allerdings fraglich.
Unternehmen in Deutschland sehen sich zunehmend mit hybriden Angriffen konfrontiert. Es braucht nun eine wirksame Sicherheitsstrategie, bei der Bund, Länder und Betriebe zusammenarbeiten.
Steigende Exporte im ersten Halbjahr und hohe staatliche Investitionen lassen das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2026 stärker wachsen als vermutet. Doch der Exporteffekt ebbt schon wieder ab und der private Konsum bleibt niedrig.
Nur noch wenig Beschäftigungswachstum, dafür eine deutlich größer werdende Fachkräftelücke – die aktuelle IW-Arbeitsmarktfortschreibung zeigt eine schwierige Gemengelage auf dem deutschen Arbeitsmarkt für die kommenden Jahre.
Zu den Zielen, die die EU mit ihrer Mindestlohnrichtlinie verfolgt, gehört auch, dass Tarifverträge für mindestens 80 Prozent der Beschäftigten gelten sollen. Doch dieser Wert ist willkürlich und die Argumentation, die der EU-Richtlinie zugrunde liegt, aus ökonomischer Sicht kritikwürdig.
Während die Bevölkerung vor allem in Europa schrumpft, wächst sie anderorts stark. Indien ist derzeit das Land mit den meisten Einwohnern weltweit und wird dies auch künftig bleiben, wie eine Vorausberechnung der Vereinten Nationen zeigt. In China dagegen wird die Bevölkerungszahl weiter zurückgehen.
In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.
The German Economic Institute (IW) and Frontier Economics are pleased to invite you to a rapporteur & stakeholder workshop on the Industrial Accelerator Act (IAA) in Brussels.
Das Bundesverfassungsgericht hat über die Erbschaftsteuer verhandelt. Konkret ging es um die Begünstigung von Betriebsvermögen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich mit einer Stellungnahme beteiligt.
Paula Risius / Dirk Werner / Regina Flake / Helen Hickmann / Sabine Köhne-Finster / Lydia Malin / Fritz Orange / Jurek Tiedemann
Die Höhere Berufsbildung ist ein eigenständiger Bildungsweg, der auf einer anerkannten Berufsausbildung aufsetzt und in Analogie zu Bachelor- und Masterabschlüssen an Hochschulen eigenständige berufliche Karriereperspektiven eröffnet.
Deutschland gibt im Bildungssektor derzeit kein gutes Bild ab. Woran das liegt, was besser laufen könnte und wie andere Länder die Ausbildung ihrer Jugend erfolgreich vorantreiben, erklären die Autoren des INSM-Bildungsmonitors, Christina Anger und Axel Plünnecke.
Der neue INSM-Bildungsmonitor dokumentiert beunruhigende Schwächen im deutschen Bildungswesen. Sowohl die Kompetenzen der Schüler als auch die Bildungschancen von sozial Benachteiligten sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
Spannende Infografiken, interessante Zusatzinformationen und aufschlussreiche Erklärvideos zu Wirtschaftsthemen – auf unserer Instagramseite veröffentlichen wir regelmäßig neue Beiträge. Sie finden uns unter @iwd_de.
LinkedIn-Netzwerk
Folgen Sie uns auch auf LinkedInund diskutieren Sie mit. Auf unserem Kanal informieren wir über alle wichtigen Entwicklungen rund um die Themen Arbeitswelt, Bildung und Finanzen.
iwd-News auf XING
Keinen Artikel mehr verpassen – das geht ganz einfach. Folgen Sie unserer News-Seite auf XING. Damit erhalten Sie täglich die neuesten Beiträge des iwd.
Für Studenten bleibt es schwierig, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Zwar sind die Preise im vergangenen Jahr im Schnitt nur leicht gestiegen und in einigen Hochschulstädten sogar gesunken, eine Trendwende ist das aber nicht. Vielmehr dürfte sich das Problem in den kommenden Jahren wieder verschärfen, vor allem aufgrund der schleppenden Bautätigkeit.
Seit dem Wahlsieg der Linken in Berlin wird intensiv über die mögliche Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen diskutiert. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer erklärt, welche Konsequenzen das für den Wirtschaftsstandort Deutschland sowie für die Klimaziele hätte.
Abonnieren Sie den iwd-Newsletter und erhalten Sie 1x die Woche exklusive Informationen zu unseren neuesten Beiträgen und spannendsten Dossiers bequem per E-Mail.