Spielwaren: Die wertvollsten Marken
Ob für Groß oder Klein: Spielwaren sind ein Milliardengeschäft. Die höchsten Umsätze erzielen die Unternehmen mit etablierten, unter den Konsumenten bekannten Marken.
- Im Jahr 2024 setzten Unternehmen weltweit rund 120 Milliarden Euro mit Spielwaren um.
- Etablierte Marken, die von ihrer Bekanntheit unter den Konsumenten profitieren, sind dabei die größten Umsatztreiber.
- Mit rund 7,4 Milliarden Euro war LEGO 2024 mit großem Abstand die Spielwarenmarke mit dem höchsten geschätzten Markenwert. Auf den Plätzen zwei bis vier folgten Marken des amerikanischen Konzerns Mattel.
Sie fördern die Kreativität, unterstützen die Fantasie, stärken die Motorik – und bringen in erster Linie viel Spaß: Spielwaren sind ein wichtiger Bestandteil der Kindheit. Und auch im Erwachsenenalter reißt die Begeisterung für Actionfiguren, Modellbausätze, Puzzles oder Gesellschaftsspiele oft nicht ab. Entsprechend groß ist der Markt:
Im Jahr 2024 setzten Unternehmen weltweit rund 120 Milliarden Euro mit Spielwaren um.
Etablierte Marken, die von ihrer Bekanntheit unter den Konsumenten profitieren, sind dabei die größten Umsatztreiber. Das beste Beispiel kommt aus Dänemark (Grafik):
LEGO war 2024 mit großem Abstand die Spielwarenmarke mit dem höchsten geschätzten Markenwert – das Beratungsunternehmen Brand Finance bezifferte ihn auf rund 7,4 Milliarden Euro.
Auf den Plätzen zwei bis vier folgten mit Barbie, Fisher-Price und Hot Wheels drei Marken des amerikanischen Konzerns Mattel, nach der LEGO Group der zweitgrößte Spielzeughersteller der Welt.
Mit rund 7,4 Milliarden Euro war LEGO 2024 die Spielwarenmarke mit dem höchsten geschätzten Markenwert.
Zu den wertvollsten Spielwarenmarken gehörten mit Dragon Ball und Gundam auch zwei japanische Franchises, die durch erfolgreiche Anime-Serien populär geworden sind und vor allem Actionfiguren und Modellbausätze vertreiben, sowie die Hatchimals – Spielzeugfiguren, die in einem Ei geliefert werden und durch Pflege und Interaktion selbstständig ausschlüpfen.