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In der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) stehen die Zeichen auf Wachstum. Die Branche hat ihren Zenit noch lange nicht erreicht, denn gerade der Mittelstand hat noch Nachholbedarf in Sachen IKT-Anwendungen.

Kernaussagen in Kürze:
  • Der Umsatz mit Produkten und Diensten der IKT-Branche wird laut dem Verband BITKOM in diesem Jahr um 2,8 Prozent auf 152 Milliarden Euro zulegen.
  • Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben aus Sicht von IT-Dienstleistern noch viel Beratungsbedarf.
  • Dabei bergen diese Technologien für die Unternehmen hohe Potenziale.
Zur detaillierten Fassung

Der Umsatz mit Produkten und Diensten der IKT-Branche wird laut dem Verband BITKOM in diesem Jahr um 2,8 Prozent auf 
152 Milliarden Euro zulegen. Der Bereich Telekommunikationsdienste ist dabei mit mehr als einem Drittel das umsatzstärkste Segment der Branche. Besonders gut laufen aber die Geschäfte der Anbieter von IT-Dienstleistungen, denn sie profitieren unter anderem von den Entwicklungen im Bereich E-Commerce und der steigenden Nachfrage nach mobilen Anwendungen für Smartphones.

Allerdings ist gerade in diesem Bereich noch Luft nach oben: Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben aus Sicht von IT-Dienstleistern noch viel Beratungsbedarf. Das IKT-Barometer – eine Befragung von PROZEUS, eine vom BMWI geförderte eBusiness-Initiative, die von der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult durchgeführt wird – zeigt, dass das Wissen der KMU über IKT-Anwendungen eher mau ist. Dabei bergen diese Technologien für die Unternehmen hohe Potenziale – das gilt insbesondere für Betriebe, die sich auf internationalen Märkten tummeln.

Weitere Informationen zum IKT-Barometer: www.prozeus.de

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