Interview Lesezeit 6 Min. Lesezeit 1 Min.

„Die Respekt-Rente ist nicht treffsicher“

Der Gedanke, die sogenannte Lebensleistung in der Rentenversicherung zu berücksichtigen und aufzuwerten, liegt schon eine ganze Weile auf dem Tisch. Das Vorhaben wurde bereits im Koalitionsvertrag verankert und nun hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil seine Variante vorgestellt: die Respekt-Rente. Ein Gespräch mit Jochen Pimpertz, Leiter des Kompetenzfelds „Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung“ im Institut der deutschen Wirtschaft, über Gerechtigkeitsfragen in der Rente und bessere Wege zum Ziel.

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Industrie

Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg fußt auf seiner starken Industrie. Ihre aktuellen Herausforderungen reichen von der Digitalisierung bis zum Protektionismus.

Brexit

Im Jahr drei nach dem Brexit-Votum rückt der Austritt aus der EU für die Briten näher. Die Hintergründe der Entscheidung – und ihre Folgen.

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Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Hubertus Bardt

Schrumpfender Kapitalstock energieintensiver Branchen

Die energieintensiven Industrien sind besonders von energie- und klimapolitisch motivierten Veränderungen der Standortbedingungen in Deutschland betroffen. Der systematische Rückgang des Kapitalstocks dieser Branchen seit 2002 zeigt, dass die Produktionsmöglichkeiten nicht als gesichert angesehen werden können. So ist das reale Bruttoanlagevermögen der energieintensiven Branchen seit 2010 um 8,5 Prozent oder 25 Milliarden Euro gefallen.

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Tobias Hentze

Effektiver Unternehmen­steuersatz in Deutschland ​seit Jahren konstant

Die kürzlich in einer Studie festgestellten Unterschiede zwischen der tatsächlich gezahlten und der tariflichen Steuerbelastung sind in Deutschland auf Abweichungen zwischen der Handels- und der Steuerbilanz zurückzuführen. Inwieweit Konzerne Gewinne verlagern, um Steuern zu sparen, lässt sich mit diesem Vergleich nicht abschätzen. Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland zahlt in etwa den tariflichen Steuersatz.

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Arndt Kirchhoff im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger

„Ohne Netzausbau kein Ausstieg”

Beim Ausstieg aus der Kohleverstromung sollte die Versorgungssicherheit aller Wertschöpfungsketten Priorität haben, erklärt Arndt Kirchhoff, der Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft, im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Zudem dürfe der Strom nicht teurer werden, dann sei Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig.

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