Der Informationsdienst
des Instituts der deutschen Wirtschaft

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Arbeitsmarkt Lesezeit 3 Min.

Wie sich der Wegfall der Hinzuverdienstgrenze auf den Arbeitsmarkt auswirkt

Seit 2023 gibt es für Rentner in Deutschland keine Hinzuverdienstgrenze mehr. Das Ziel der Abschaffung war, Menschen länger im Arbeitsmarkt zu halten. Eine aktuelle Studie des IW zeigt: Tatsächlich verdienen immer mehr Frührentner nennenswert dazu. Allerdings geht nun ein Teil der Beschäftigten früher in den Ruhestand als vor zwei Jahren.

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Aktuelles

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Steuerpolitik Lesezeit 4 Min.

Kaum Entlastung durch Reform der Einkommensteuer

Die von der Bundesregierung geplante Reform der Einkommensteuer ist weit von einer nachhaltigen Veränderung des Systems entfernt. Die versprochene finanzielle Entlastung bleibt für viele aus, weil der unvollständige Ausgleich der kalten Progression zu realen Steuererhöhungen führt.

Investitionen Lesezeit 3 Min.

Kosten und Regulierung bremsen die Unternehmen aus

Die private Wirtschaft investiert immer weniger in neue Maschinen und Anlagen in Deutschland. Als Hemmnisse für die Unternehmen erweisen sich in erster Linie die hohen Kosten und umfangreiche Regulierungen. Es gibt allerdings auch Faktoren, die aus Sicht der Firmen für Investitionen am Standort Deutschland sprechen – allen voran der lukrative Absatzmarkt und die Rechtssicherheit.

Konsum Lesezeit 1 Min.

Wie die EU-Bürger ihr Geld aufteilen

Essen, wohnen, sich anziehen – das muss jeder. Aber sobald mehr Geld da ist als für die Grundbedürfnisse erforderlich, wird auch in Autos, Fußballtickets und Haustiere investiert. Dabei priorisieren die Menschen in der EU ihre Ausgaben unterschiedlich. Die Bundesbürger liegen bei den Freizeitausgaben vorn.

Arbeitsmarkt Lesezeit 2 Min.

Die Zahl der Erwerbspersonen sinkt

Der Renteneintritt der Babyboomer-Jahrgänge ist in vollem Gange. Gleichzeitig rücken vergleichsweise wenig junge Menschen auf den Arbeitsmarkt nach. Das wird ein immer größeres Problem für die Wirtschaft. Die Regierung muss dringend Maßnahmen einleiten, um den Effekt abzumildern.

Weltwirtschaft Lesezeit 3 Min.

Kommentar: „Europa muss sich wehren“

In den Leistungsbilanzen verschiedener Wirtschaftsmächte gab es in den vergangenen Jahren größere Verschiebungen. In China hat dazu vor allem die Führung des Landes beigetragen. Die EU muss nun entschlossen gegen die unlauteren Methoden aus dem Reich der Mitte vorgehen, sagt Jürgen Matthes, Außenhandelsexperte im IW.

Weltwirtschaft Lesezeit 4 Min.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht fehlt

In den vergangenen Jahren haben die wirtschaftlichen Ungleichgewichte global zugenommen. Vor allem die USA mit einem höheren Defizit und China mit einem gestiegenen Leistungsbilanzüberschuss stechen hervor. Das birgt Gefahren – auch für Deutschland und die EU.

Aktuelle Beiträge auf iwkoeln.de

Hochschule Lesezeit 1 Min.

Die häufigsten Promotionsfächer

Die meisten Doktortitel erwerben in Deutschland erwartungsgemäß Allgemeinmediziner. Setzt man allerdings die Zahl der Abschlüsse in Relation zu den Promotionen, die jährlich in einem Studienfach absolviert werden, landen zwei andere Disziplinen vorn.

Berufswahl Lesezeit 3 Min.

Typische Männer- und Frauenberufe

Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.

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Wettbewerb Lesezeit 3 Min.

Immenser Kostendruck für die M+E-Industrie

Die Rezession in Deutschland trifft auch die Betriebe der Metall- und Elektro-Industrie mit voller Wucht. Die ausufernden Kosten und der hohe Bürokratieaufwand machen es den ansässigen Unternehmen zudem immer schwerer, am Standort Deutschland zu produzieren. Die Politik muss der fortschreitenden Deindustrialisierung dringend mit weitreichenden Reformen begegnen.

Gästeübernachtungen Lesezeit 1 Min.

Rekordjahr für die Tourismusbranche

Mit fast 500 Millionen Gästeübernachtungen hat die deutsche Tourismusbranche 2025 einen Rekord aufgestellt. Vor allem der Süden des Landes ist unter den Reisenden beliebt.